Dunkle Nacht

Dunkle Nacht
du einsamste von allen
umfängst mit deinem Gewölbe
die, die darin aufgehen
versinkst in dein eigenes Schweigen
und bist doch laut
brachial und gegenwärtig

Hohe Bäume erzwingen deine Sehnsucht
und genügen ihr doch nicht
weißes Licht entspringt
unbekannten Quellen
und fließt ins Nichts
Unsere Unbedeutsamkeit wird
nur durch die Finsternis verdeckt
mit der wir uns umgeben

Achte immer darauf,
dass du dir selbst entsprichst


Text © by Ranndy Frahm
Grafiken und Fotos © by Ranndy Frahm
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